Geboren wurde Peter Schulte 1965 in NRW.

 

Die Faszination für die SW-Photographie wurde ihm quasi in die Wiege gelegt.

SW Photos prägten seine Kindheit und die ersten Familienalben.

 

SW-Filme wurden von seinem Vater selbstentwickelt und vergrößert und somit begegnete

er hier zum ersten Mal der Mystik der Dunkelkammer.

 

Von 1987-1988 studierte er ein Jahr Kunstwissenschaft an der Universität Osnabrück.

Von 1988-1990 Ausbildung zum Photographen am Lette Verein Berlin.

 

Seit 1990 lebt Peter Schulte in Hamburg. Freie und feste Assistenzarbeiten prägen

die nächsten vier Jahre.

Hervor zu heben ist die fast zweijährige Zusammenarbeit mit Christian von Alvensleben, mit dem ihn noch heute ein freundschaftliches Verhältnis verbindet.

Nach und nach spezialisiert sich Peter Schulte auf die

Themen Food und Still Life.

Die photographische Umsetzung, Begleitung und  

Dokumentation von mehr als 80 Kochbüchern bestimmen auf der einen Seite sein berufliches Schaffen.

Auf der anderen Seite sind es seine freien Arbeiten, in die er fast jede Minute steckt, soweit es

Familie und Beruf zulassen.

Das Großprojekt »A gift to Hamburg« sowie »Lichter der Großstadt«,

»Geschichten realer Welten« und natürlich »Ganz nah dran« – allesamt S/W – sind Herzensangelegenheiten.

Im Jahr 2013 gewinnt Peter Schulte den Felix Schoeller Photo Award.

Aus der Kategorie Portrait geht er als Sieger hervor und gewinnt mit seiner Arbeit

»Ganz nah dran« gleichzeitig den Gesamtaward.

 

Seit 2014 ist Peter Schulte Mitglied im Bund freischaffender Fotodesigner e.V. BFF